Stellen Sie sich vor, Sie radeln durch Prenzlauer Berg und plötzlich ragt diese futuristische Kuppel vor Ihnen auf, ein Wahrzeichen Pankows, das seit Jahrzehnten Herzen höher schlagen lässt. Das Velodrom, Berlins ikonische Radrennbahn, lockt mit seiner enormen Kapazität von bis zu 12.000 Zuschauern und ist der Stolz unseres Bezirks.
Ob bei atemberaubenden Konzerten, actiongeladenen Sportevents oder purer Radbahnzauber: Hier pulsiert das Leben Pankows. Lokalpatriotisch gesehen ist das Velodrom mehr als eine Halle, es ist unser Ticket in die Weltklasse-Szene direkt an der Landsberger Allee.1
- Die beeindruckende Kapazität des Velodroms
- Flexible Konfigurationen für jeden Anlass
- Architekturwunder von Dominique Perrault
- Perfekte Lage in Prenzlauer Berg, Pankow
- Die spannende Geschichte des Velodroms
- Vergleich mit der Max-Schmeling-Halle
- So kommen Sie bequem ans Velodrom
- Warum das Velodrom Pankows Herz schlagen lässt
Die beeindruckende Kapazität des Velodroms
Das Velodrom fasst bis zu 12.000 Menschen, was es zu einer der größten Veranstaltungshallen Berlins macht. Davon sind 5.688 festinstallierte Sitzplätze, während 4.904 Plätze im Innenraum flexibel genutzt werden können. Diese Zahlen machen es perfekt für Massenevents, bei denen Tausende aus Pankow und ganz Berlin feiern.
Im Vergleich zur benachbarten Max Schmeling Halle und ihrer Kapazität, die ähnlich dimensioniert ist, punktet das Velodrom mit seiner einzigartigen Rundform und der integrierten Radrennbahn. Beide Hallen werden von Velomax, einem Ableger der Gegenbauer-Gruppe, betrieben, was eine nahtlose Kooperation für Events in Prenzlauer Berg ermöglicht. Für uns Pankower ist das ein Jackpot: Zwei Powerhäuser nebeneinander, die den Bezirk zum Event-Hotspot machen.
Flexible Konfigurationen für jeden Anlass
Das Velodrom ist ein Chamäleon unter den Hallen und passt sich mühelos an verschiedene Veranstaltungen an. Bei Sportevents, insbesondere auf der legendären Radrennbahn, nutzt es die volle Kapazität für dröhnende Stimmung. Die Bahn selbst ist ein 250 Meter langes Kunstwerk, das Radprofis zu Höchstleistungen antreibt.
Für Konzerte werden Tribünen und Bühnen umkonfiguriert, sodass Stars wie internationale Bands vor 12.000 Fans abliefern können. Die Halle hat bereits Acts wie Depeche Mode oder Rammstein gesehen, und die Akustik unter dem gewaltigen Dach ist legendär. In Pankow wissen wir: Hier rockt es am besten, weil die Vibes direkt aus der Nachbarschaft kommen.
Bei anderen Events wie Messen oder Tagungen schrumpft die Nutzfläche flexibel, immer mit Fokus auf Sicherheit und Komfort. Diese Vielseitigkeit hält das Velodrom lebendig und relevant für unser Viertel.
Architekturwunder von Dominique Perrault
Der französische Stararchitekt Dominique Perrault schuf mit dem Velodrom ein Meisterwerk, das 1997 eröffnet wurde. Sein Markenzeichen: ein unscheinbares Äußeres, das eine gigantische Struktur verbirgt. Der kreisförmige Bau hat einen Durchmesser von 142 Metern, mit einer Spannweite von 115 Metern unter dem Dach.
Unterirdisch angelegt, verschmilzt es nahtlos mit der Prenzlauer Berg-Landschaft und minimiert visuelle Störungen. 16 Stahlbetonrundpfeiler tragen 3500 Tonnen Stahl und ein 13 Meter hohes Dach, die größte freitragende Stahldachkonstruktion Europas. Für Pankower ist das wie ein versteckter Schatz: Von außen dezent, drinnen ein Universum.
Perraults Design atmet Olympiageist, entstanden für die Vorbereitungen auf die Spiele 1996 und 2000. Heute ist es ein Symbol für Berlins Modernität, direkt in unserem Bezirk verwurzelt.
Perfekte Lage in Prenzlauer Berg, Pankow
Das Velodrom thront an der Landsberger Allee, direkt neben dem S-Bahnhof Landsberger Allee, im Herzen von Prenzlauer Berg. Diese Lage macht es zum natürlichen Anziehungspunkt für Pankower: Spazieren Sie von der Schönhauser Allee oder radeln Sie aus Pankow Zentrum in Minuten hin. Koordinaten 52° 31′ 50,7″ N, 13° 27′ 4″ O führen Sie präzise ans Ziel.
Der Bezirk Pankow profitiert enorm: Bars und Cafés in der Nähe füllen sich vor Events, und der öffentliche Nahverkehr sorgt für entspanntes Ankommen. Es fühlt sich an wie unser lokales Wohnzimmer, nur mit Weltklasse-Flair.
Die spannende Geschichte des Velodroms
Früher stand hier die Werner-Seelenbinder-Halle, eine Mehrzweckarena aus dem Jahr 1950 mit rund 10.000 Plätzen. Sie beherbergte Sportwettkämpfe, die ersten SED-Parteitage und sogar Konzerte, bis sie 1992 geschlossen und abgerissen wurde. Der Neubau kostete 270 Millionen DM, umgerechnet 138 Millionen Euro, ein Investment in die Zukunft.
Seit der Eröffnung 1997 ist das Velodrom Austragungsort internationaler Radsport-Events, darunter Weltmeisterschaften und Olympische Qualifikationen. Stars wie Erik Zabel haben hier Geschichte geschrieben. Für Pankow markiert es den Aufschwung vom DDR-Erbe zur modernen Event-Oase.
Die Halle widerstand selbst der Pandemie und feierte Comebacks mit Konzerten, die das Viertel elektrisierten. Ihre Geschichte ist unsere: Von der Werner-Seelenbinder zur Velodrom-Legende.
Vergleich mit der Max-Schmeling-Halle
Die Max-Schmeling-Halle, nur einen Steinwurf entfernt, teilt sich mit dem Velodrom den Betreiber Velomax und ähnelt in der Kapazität mit bis zu 9.000 bis 12.000 Plätzen. Während das Velodrom die Radbahn als Unique Selling Point hat, setzt die Schmeling-Halle auf Boxen und Basketball.
Architektonisch ist die Schmeling-Halle kantiger, ohne die unterirdische Raffinesse des Velodroms. Zusammen bilden sie Pankows Event-Duo: Das Velodrom für runde, dynamische Shows, die Schmeling für eckige Action. Lokal gesehen sind sie unschlagbar, pumpen Jobs und Tourismus in den Bezirk.
In der Nutzung ergänzen sie sich perfekt, mit Events, die nahtlos abwechseln. Wer Pankow liebt, kennt den Unterschied: Velodrom für Speed, Schmeling für Kraft.
So kommen Sie bequem ans Velodrom
Wer mit dem Auto anreist, findet die Optionen in unserem Guide zum Velodrom Parken; das volle Eventjahr fasst unser Velodrom Programm zusammen. Per S-Bahn ist es kinderleicht: Linien S41, S42, S8, S85 halten am S-Bahnhof Landsberger Allee, direkt vor der Tür. Aus Pankow Zentrum nehmen Sie die S2 bis Eberswalde und steigen um, in unter 20 Minuten sind Sie da. Für Autofahrer locken Parkplätze in der Nähe, aber wir Pankower raten: Nehmt den Radweg!
Busse wie die 192 oder 293 bringen Sie aus Prenzlauer Berg Allee ran, und U-Bahn-U2 via Eberswalder Straße ist eine solide Alternative. Barrierefreiheit ist top, mit Aufzügen für alle. Nach dem Event schlendern Sie in Pankows Kneipenviertel, perfekt für den Abschluss.
Fahrradfahrer jubeln: Die Veloroute Pankow führt direkt hin, und Abstellplätze reichen für Hunderte. ÖPNV-Tickets gelten flächendeckend, günstig und grün.
Warum das Velodrom Pankows Herz schlagen lässt
In Prenzlauer Berg, unserem pulsierenden Pankow-Kern, ist das Velodrom mehr als Beton und Stahl: Es verbindet Generationen. Von den Pionieren der Werner-Seelenbinder bis zu jungen Radtalenten heute. Die Kapazität von 12.000 macht es zum Magneten für Stars, die unser Viertel bereichern.
Ob Sie bei einem Sechstagerennen mitfiebern oder bei einem Konzert abgehen: Hier fühlen Sie sich als Pankower zu Hause. Die Konfigurationen erlauben Kreativität, die Architektur staunen lässt, und die Lage ist unschlagbar. Verglichen mit der Schmeling-Halle gewinnt es durch seine Rundheit.
Die Geschichte lehrt uns Resilienz, die Anfahrt Simpelheit. Kommen Sie vorbei, erleben Sie es live. Das Velodrom ist Pankows Geheimtipp für unvergessliche Nächte.